Lichtsignalanlagen

Lichtsignalanlagen setzen akustische Signale, die vom Hörgeschädigten nur bedingt wahrgenommen werden, in optische Signale = Lichtblitze um.

Diese Lichtblitze werden von Blitzlampen abgegeben, die in jeder beliebigen Steckdose einer Wohnung stecken können.

Als Träger für die Information wird das in jeder Wohnung vorhandene Stromnetz genutzt.

An jeder beliebigen Steckdose in der Wohnung kann damit die Information, die zum Aufblitzen der Lampen führt, eingegeben werden. Das Klingeln an der Tür, das Telefons oder der Ruf des Babys sind z.B. solche Auslöser.

Die Lampe/n in Wohnzimmer, Küche, Bad und Korridor blitzen dann gleichzeitig in bestimmtem markannten Rhythmus auf, der damit den Auslöser kennzeichnet.

Die Kosten...

... werden von den Krankenkassen im allgemeinen bei Rezeptvorlage übernommen .
Der Kostenvoranschlag wird vom Akustiker bei der Krankenkasse eingereicht.

Klingelsender

(Bild folgt)

Blitzlampe

(Bild folgt)
Bei Auslösern und Lampen werden die 220Volt - Kontakte durchgeführt, sodaß die Funktion der Steckdose an der vorhandenen Stelle erhalten bleibt.

Auf dem deutschen Markt dominieren zwei Systeme, die nicht miteiander verträglich sind :

hgt
Hörgeschädigten Technik B&K GmbH
Siemensstr. 13
48341 Altenberge / Münster

lisa
Humantechnik GmbH
Im Wörth 25
79576 Weil am Rhein

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